Leben

Kürbiszeit!

Die Tage werden kürzer, das Wetter wird kälter, die Bäume werden erst gelb, rot, braun und verlieren dann ihre Blätter und.....

Es ist Kürbiszeit! 

Wir haben ein drei Gänge Menü rund um dieses Gemüse.

Viel Spaß beim Nachkochen 

Rezepte!


Hilfe für die Ukraine - Teil 2

Sosha

„Heute haben sich unsere Aufgabenbereiche etwas geändert und an die neuen Bedarfe der Geflüchteten angepasst. Wenn am Anfang noch eine Grundversorgung und Soforthilfe notwendig war, dann geht es heutzutage darum den Menschen, die längerfristig in München bleiben wollen und müssen die Integration in den deutschen Alltag zu erleichtern. Wir bieten Sprachkurse für Frauen an, unterrichten ukrainische Jugendliche, haben der Charkiwer Universität Karazin die Möglichkeit geboten eine Filiale bei uns im Haus zu errichten. Viele Ausbildungseinrichtungen in der Ukraine sind komplett zerstört worden und bei uns erhalten junge Menschen so die Chance ihre Ausbildung fortzuführen. Aber auch Freizeitangebote sind in einer solch schwierigen Zeit eine wichtige Ergänzung, denn es hilft uns Traumata besser zu verarbeiten und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Wir haben kulturelle und integrative Projekte auf die Beine gestellt, wie beispielsweise tolle Workshops, Filmvorführungen, Kindertanzgruppen, Keramikkurse und vieles mehr - in Kooperation mit vielen Münchner Einrichtungen.“

Anne

„Wir wissen nicht, wie lange der Krieg noch anhalten wird. Für viele Menschen ist die Rückkehr in die Heimat erstmal undenkbar, durch die enorme Zerstörung, die immer noch tagtäglich stattfindet.

Für etwa die Hälfte der Geflüchteten ist das hier kein Zwischenstopp, sie wollen Teil unserer Gesellschaft werden. Auch weiterhin werden Ukrainer*innen unsere Hilfe benötigen, ob in Form von Information, um durch den deutschen Bürokratiedschungel zu kommen oder durch Bildung und soziale Teilhabe. Die meisten sehnen sich nach einem Zuhause, nach ihrer Familie und nach Freunden, nach Geborgenheit und Sicherheit.

Wir bleiben an den Bedarfen der Menschen dran, um ihnen Perspektiven zu eröffnen. Das Thema ist und wird aktuell bleiben und darf auf keinen Fall in Vergessenheit geraten. Lasst uns gemeinsam Tore öffnen und diesen Menschen eine Hand reichen.“

Stefan: 

In vielen Pfarreien und kirchlichen Häusern wird auch geholfen. Es werden Unterkünfte zur Verfügung gestellt, Geld und Hilfsgüter gesammelt und für den Frieden gebetet. Auch wenn die Hilfsangebote gerade was Unterkünfte angeht am Anfang noch schleppend lief. An vielen Stellen konnte ich den Eindruck gewinnen, dass Kirche hier wieder an Relevanz und vor allem an Wirksamkeit gewinnt. Vielleicht gar nicht so sehr nach außen aber nach innen. In den Jahren von Corona war vieles nicht möglich oder ist eingeschlafen. Im März konnte ich erleben, dass sich übers Wochenende 40 Freiwillige meldeten, um sich um zwei ukrainische Familien zu kümmern, die im Pfarreiheim untergebracht werden konnten. Ich konnte erleben, wie ein abzureißendes Wohnheim wieder reaktiviert wurde. Wie Pfarreiheime wieder mit Leben gefüllt wurden.

Und ich bin der Meinung, das ist eine der wichtigsten Aufgaben, die die Kirchen und die wir als Christen zu tun haben: Dort zu helfen, wo Hilfe notwendig ist. Und ich weiß: das hört sich so schön seicht an. Aber in Wirklichkeit verlangt es einem Alles ab. Wer wirklich hilft, verlässt seine Komfortzone. Wer wirklich hilft, stellt sich auf andere Kulturen ein, nimmt Unbequemlichkeiten in Kauf, teilt seine Wohnung und sein Badezimmer. Wer wirklich hilft, braucht Mut. Mut, um sich enttäuschen zu lassen und um Wege zu suchen, jetzt Notwendiges möglich zu machen. Vielleicht ist das auch ein Mut, den uns das Evangelium aufträgt. wenn es bei Matthäus heißt: "ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich war nackt und ihr habt mir was zum Anziehen gegeben. Ich war fremd und ihr habt mich bei euch aufgenommen." Oder: ich musste fliehen und ihr habt alles versucht, um mir in dieser schrecklichen Situation wenigstens etwas Sicherheit und Geborgenheit zu schenken. 

Ich habe in diesen Wochen der großen Flucht wirklich viele Menschen erlebt, die ganz uneigennützig geholfen haben. Die wenigsten würden wahrscheinlich von sich sagen, dass sie fromme Christen sind. Ich würde sagen, einen Platz im Himmel haben sie sich verdient.

Und Hilfe ist weiterhin notwendig. Der Krieg dauert an. Eine Rückkehr ist noch nicht möglich und für viele auch nicht mehr vorstellbar, weil sie in der Ukraine alles und Alle verloren haben. Stehen wir als Christen diesen Frauen und Kindern bei uns in München zur Seite - mit Gottvertrauen und Mut, wirklich zu helfen.  

Hilfe für die Ukraine - Teil 1

Ein Einblick in das Erleben dreier Personen, die sich für ukrainische Geflüchtete Einsetzen

Wie alles begann

Sosha:

„Am 24. Februar wachte ich auf und das erste was ich sah, war die WhatsApp Nachricht einer guten Freundin: "Hey Sofia! Ich hoffe dir, deinem Mann und euren Familien geht es gut. Es ist einfach schrecklich." Nicht sofort konnte ich begreifen, was eigentlich passiert ist. Ich wollte es nicht begreifen. Erst zwei Wochen zuvor saß ich bei meiner Familie in Charkiw, Kyjiw und Dnipro, habe meine Oma lachen sehen, schlenderte die Straßen meiner Kindheit entlang und diskutierte mit Freunden über die schon damals beunruhigen Nachrichten. Ich wollte es nicht begreifen. Ich bin in der Ukraine geboren, habe dort viele Erinnerungen sammeln können und fühle mich sehr tief verbunden mit meiner Heimat. Eine Heimat, die heute die schrecklichsten Dinge erleben muss. 

Ich antwortete meiner Freundin: "Unseren Familien geht's den Umständen entsprechend gut. Wobei die tatsächlich auch Bomben hören, Essen horten und solche Sachen... Wir machen uns gerade unglaubliche Sorgen und wissen nicht wirklich wir helfen können... Wir gehen heute erstmal demonstrieren." 

Augenblicke später fand ich mich in der Innenstadt wieder, umarmte meine Freunde und wir weinten gemeinsam über die schreckliche Situation. Ich weiß noch genau, wie sich dieser Tag angefühlt hat. Wie leer und nutzlos ich mir vorgekommen bin. Wie jede Zelle meines Körpers nach Hilfe schrie und ich einfach nur Gerechtigkeit und Frieden für diese brutale Welt wollte. Doch es trat nie ein, bis heute. Am Ende der dritten Demonstration an diesem Tag, spürte ich, dass das Verlangen nach Gemeinschaft stärker denn je war. Wir müssen zusammenhalten. Wir dürfen jetzt keinen allein lassen, wir brauchen die gegenseitige Unterstützung jetzt umso mehr.

... 

In den ersten Wochen klingelte mein Telefon pausenlos - wir haben Wohnraum, Transporte und Sachspenden organisiert, in einer Größenordnung, in der wir uns das vorher nicht vorstellen konnten. Über 4.000 Familien haben über uns ihren Weg nach München gefunden, zeitweise waren 700 UkrainerInnen täglich vor Ort und haben sich mit dem Nötigsten eingedeckt. Jeden Tag standen etwa 200 neue und altbekannte HelferInnen auf der Matte und haben mit angepackt, telefoniert, eine Schulter zum Weinen bereitgestellt. Für mich war es der einzige Weg um nicht verrückt zu werden und etwas sinnvolles zu tun. Ich habe sogar meinen regulären Job gekündigt und meine ganze Kraft und Energie in Sache gesteckt. Der Krieg ist leider noch lange nicht vorbei und somit setzen wir uns auch weiterhin für diejenigen Menschen ein, die unsere Hilfe benötigen.“

Anne:

 „Am 24. Februar, als ich die Nachricht gelesen habe, dass Russland die Ukraine attackiert, erschien mir meine Onlinefortbildung im Homeoffice sowas von unwichtig. Ich wohne mit Sosha und Ihren Mann, zwei Ukrainer*innen, zusammen und zwei Wochen vorher war ich mit ihnen in der Ukraine gewesen, habe Land und Leute kennenlernen dürfen und somit war ich gedanklich sofort bei diesen Menschen.

Meine Mitbewohner*innen und ich haben Plakate und gelb-blaue Kleidung zusammengesucht und sind direkt auf Demos gegangen. Die Stimmung war während des ganzen Tages sehr bedrückend. Menschen am Telefonieren nach Hause, weinend in den Armen gelegen…

Aber auch ein aufflimmern des Gemeinschaftsgefühls. Alle Menschen waren füreinander da – egal, ob sie sich vorher kannten oder nicht. Und auch bei uns zuhause saßen am Abend Freunde und Bekannte alle zusammen. Alle in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine…

 Nur ein Tag später hatten Freunde schon ein Spendenaufruf an ihre Unis gestartet und waren in der Planung an die Grenze zu fahren, um Freunde und Familie abzuholen. Auch an vielen anderen Stellen wurde schon gearbeitet: Instagramaccount, Paypalkonto, Emailadresse, Teams und Verantwortlichkeiten... Das Projekt, das später den Namen "Svoii" tragen würde, war geboren.

Ab da ist alles rasend schnell entstanden und das Ganze ist von Tag zu Tag enorm gewachsen. Und ich habe mich von dieser Welle der Solidarität mitreißen lassen, denn dasitzen und nichts tun kam für mich in diesen Moment nicht in Frage.

Ich arbeite in einer katholischen Jugendstelle und habe alle Kolleg*innen und Kontakte, die ich hatte angeschrieben und um Hilfe gebeten. Ich bekam das "go" von meinem Vorgesetzten auch meine Arbeitszeit in dieses Projekt reinzustecken, mit den Worten "alles was du für junge Menschen tust, ist deine Arbeit" und in dieser Zeit konnte ich diesen Menschen am meisten helfen. Und ich tu es immer noch. 

Eine der vielen einzelnen Aufgaben, die ich in den ersten Tagen übernommen habe, war z.B. die Suche nach Großunterkünften, um möglichst schnell, möglichst vielen Menschen eine sichere Unterkunft geben zu können. Sie mussten ihre Heimat, ihre Freunde, ihre Ehemänner und Väter und ihr Hab und Gut zurücklassen. Ich wollte ihnen zumindest einen sicheren Schlafplatz verschaffen.“

Stefan:

„Es war zwei Tage nach Kriegsausbruch, als ich von Anne eine Whatsapp bekam, dass die Initiative ihrer Freunde große Wirkung zeigt. Ob ich Kontakte zu Caritas, Diakonie oder Pfarreien hätte, wo schnell viele Menschen untergebracht werden könnten.

Ich hatte die Idee, einen Freund anzurufen, der Geschäftsführer bei einem Münchner Radio Sender. Ihn habe ich gefragt, ob er da eine Idee hätte, wie die Menschen in München in dieser Notlage helfen könnten. Johannes sagte schnell, dass sich das prima trifft, denn der Radiosender wolle ohnehin eine online-Plattform auf die Homepage stellen, wo sich Gastfamilien melden können, die Geflüchtete aufnehmen wollen. Und ein paar Telefonate später war klar - es klappt. Das war an einem Samstagnachmittag. Er mit seinem Sohnemann beim Einkaufen - ich mit meiner Familie im Botanischen Garten und das wichtigste Match für die nächsten zwei Wochen war gelungen - Menschen, die aus der Ukraine nach München fliehen mussten, konnte eine sichere Unterkunft angeboten werden. 

Viele Zufälle und noch mehr Wohlwollen und Hilfsbereitschaft führten dazu, dass in der Etage direkt unterhalb der Sendestudios innerhalb von 2 Tagen ein Ankunftszentrum eingerichtet werden konnte. Am Tag konnten dort mehrere Hundert meist Frauen mit ihren Kindern an Gastfamilien vermittelt werden.

Und das alles, weil gefühlt ganz München zusammen geholfen hat. Etwa 100 Freiwillige telefonierten dort täglich 12 Stunden mit Gastfamilien. Am Tag brauchte es für die Helfer und Geflüchteten z.B. Pizza für 1500€. Dazu Getränke, Kaffee, Brezen, Semmeln und Obst. Klamotten, Babynahrung, Hygieneartikel. Im Zusammenspiel mit dem Kulturzentrum GOROD mit dem Projekt Svoii, unzählig vielen Spendern und Sponsoren, mit anderen Hilfsorganisationen und etwa 3500 Gastfamilien aus München und dem Münchner Umland konnte so direkt hier in München geholfen werden. 

Mein Beitrag war ein kleiner. Schnittstellen und Kontakte herzustellen. Aber ich habe getan, was ich konnte: nämlich Helfen helfen. Und in diesen Wochen war ich wirklich unterwegs in einer Bubble der Hilfsbereitschaft. Und das nach so viel Auseinandersetzung, Aggressivität und Gegeneinander in diesen Coronajahren. Das war ein wirklicher Segen. Da haben sich an so vielen Stellen Himmel und Erde berührt.“

Pride Month

Pride Month, ein Monat, in dem es um Gleichberechtigung und Akzeptanz geht. Zwei Dinge, die eigentlich selbstverständlich in unserer Gesellschaft sein sollten. In dem Monat geht es vor allem um Stolz, Toleranz und Selbstbewusstsein. Menschen gehen auf die Straßen, um unteranderem auf die Rechte und Themen von Homo-, Bi- und Transsexuelle aufmerksam zu machen.

Der Pride Month wird genutzt, um durch Veranstaltungen Präsenz zu zeigen. Diese werden meistens von der LGBTQ+ Szene organisiert. In Deutschland ist dafür der Christopher Street Day bekannt. Die LGBTQ+ Szene ist ein Zusammenschluss aus Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer und anderen sexuellen Identitäten.

Der Pride Month entstand aus mehreren Demonstrationen heraus, die sich zwischen der homosexuellen Gemeinschaft und New Yorker Polizisten im Jahre 1969 ereigneten. Es waren die ersten Demonstrationen bei denen homo- und transsexuelle Menschen auf die Straßen gingen, um für ihre Rechte zu kämpfen. Auch wenn sich seitdem viel getan hat, ist es noch ein langer Weg bis hin zur Gleichberechtigung aller sexueller Identitäten. Aus diesem Grund finden bis heute zahlreiche Demonstrationen statt.

Heiße Kohle – kühle Getränke

Wie ein sommerliches Grillen gelingt:

 

Nicht überall ist Grillen im öffentlichen Raum erlaubt, deswegen findet ihr von der Stadt München ausgewiesene Bereich.

Diese findet ihr  unter https://www.muenchen.de/freizeit/tipps-fuers-grillen-in-muenchen.html

 

Nachhaltig Grillen geht auch mit Mehrweg, vegetarisch und ohne Müll.

https://utopia.de/ratgeber/grillen-tipps-nachhaltig-vegetarisch/

 

Neben dem Essen dürfen die Getränke nicht fehlen.

https://www.chefkoch.de/rs/s0/sommergetr%C3%A4nke/Rezepte.html

Wer bist du wirklich?

Zugegeben, ausgerechnet Fasching und Karneval scheint eine eher unpassende Zeit zu sein, um sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Geht es nicht gerade in dieser Zeit darum, einmal aus seinen gewohnten Rollen auszubrechen. Einmal ganz anders zu sein, ein Stück Freiheit in einem sonst doch eher sehr geregelten Alltag zu erleben?

Genau dazu dienen die Masken, die uns quasi von dem lösen, wer wir sonst sind und uns erlauben (unerkannt) jemand ganz anderes zu sein.

Doch vielleicht können auch genau diese bewusst aufgesetzten Masken uns dazu anregen, uns einmal Gedanken zu machen, wer wir unter der Maske eigentlich sind. Was wir auch im Alltag eher unbewusst für Masken tragen. Und was eigentlich dahinter steckt, wenn wir einmal mutig dahinter schauen.

Die Masken, die im alten Griechenland auf der Theaterbühne getragen wurden, nannte man „persona“. Von diesen leitet sich unser heutiges Wort Persönlichkeit ab. Vielleicht im Sinne der Gesamtheit der Masken, die wir in unseren verschiedenen Lebensrollen so tragen.

All diese verschiedenen Aspekte gehören zu uns dazu und es ist gut, wenn wir (nicht nur im Fasching) aus einem Repertoire auswählen können, wer wir sind oder sein wollen. Um dies gut tun zu können, kann es sich lohnen, einen Schritt zurück zu gehen, sich von seinen Masken zu lösen und sich einmal in Stille zu betrachten. Vielleicht kommt deswegen nach dem Fasching die ruhige Fastenzeit, um uns diese Möglichkeit der Selbstbetrachtung zu geben.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Feiern (soweit möglich) und laden euch herzlich ein, darin nicht stehen zu bleiben. In diesem Sinne: Helau und Alaaf!

Martin Härtl, Jugendreferent in Landshut

Neustart?!

Jedes Jahr dasselbe und doch jedes Jahr neu. Die Neujahrsvorsätze sind meist relativ schnell wieder vergessen. Nach den Feiertagen und ich bin wieder in meinem Alltag angekommen.

Das war für mich der Anlass etwas Neues auszuprobieren und mich mit dem letzten Jahr zu beschäftigen. Das letzte Jahr zu reflektieren und zu schauen was ist in meinem Leben passiert, welche Gefühle haben mich über das Jahr begleitet und welcher Satz hat mich begleitet. Mir hat das Aufschreiben und Benennen all dessen geholfen, das vergangene Jahr loszulassen und abzuschließen - trotz dem ganzen Chaos mit und ohne Corona.

Und da ich gerade so drin war habe ich das gleiche auch nochmal für das neue Jahr gemacht. Angefangen mit dem, was ich der Welt geben möchte, über das, was in meinem Leben passieren soll oder wird, da es schon fest geplant ist, bis zu meinem „Jahresmotto“. Mir ist klar: Leben passiert einfach und ich kann noch so viel planen und mir vornehmen, es kommt meist sowieso anders. Aber ich kann für mich meinen kleinen Neustart machen und so in ein hoffentlich gutes 2022 starten. Und wenn mich das Leben mal wieder überrascht, bin ich hoffentlich bereit, mich nochmal darauf einzulassen und dem Leben zu vertrauen.

Hedwig Behl, Jugendreferentin in der Base Süd West

Nachhaltiges Geschenkeverpacken mit Tüchern

Jedes Jahr entstehen an Weihnachten in Deutschland Tonnen an zusätzlichem Müll. Und der besteht nicht nur aus den Verpackungen der neu gekauften Geschenke, sondern auch aus sehr viel Geschenkpapier.

Viele Geschenkpapiersorten sind mit Kunststofffolien, -lacken oder mit Glitzer aus Plastik beschichtet und können daher nicht mal im Altpapier entsorgt und recycelt werden.

Doch es gibt Alternativen: in Japan gibt es zum Beispiel schon sehr lange die Tradition, Geschenke in schönen bunten Tüchern zur verpacken, den Furoshiki. Leider sind diese schönen bunten Tücher nicht gerade günstig, wenn man sie neu kauft. Wie gut dass es auch DIY Alternativen gibt.

Was du dafür brauchst:

  • alte Tischdecken und Leintücher (am besten mal in der älteren Generation deiner Familie nachfragen, da liegt meistens noch was ungenutzt herum)
  • Garn und eine Nähmaschine oder wenn du geduldiger bist einfach Nadel und Faden (vielleicht hast du im Freundes- und Bekanntenkreis auch jemanden mit Nähmaschine und Ahnung davon und kannst um Hilfe bitten)
  • Stofffarbe zum Malen oder Sprühen
  • Ggf. Motivvorlagen oder Schablonen

Und jetzt geht es los:

Am besten überlegst du dir zunächst wie viele Tücher du in welcher Grüße aus deinen Stoffen bekommst. Es ist besser wenn die Tücher zu groß sind, als zu klein, da du sie dann kreativer verwenden kannst.

Ich habe mich für Tücher in den Maßen 100x100cm und 60x60cm entschieden und komme damit gut aus.

  1. Zuschneiden (Beschnittzugabe nicht vergessen)
  2. Kanten versäubern: Wenn du jemanden im Freundes- und Bekanntenkreis hast, der*die sich mit Nähen auskennt, lass dir dabei helfen, wenn nicht Tipps dazu gibt es genug im Internet 😉
  3. Bunt gestalten: Lass deiner Kreativität freien Lauf und gestalte deine Geschenktücher. Da ich nicht so gut Malen kann habe ich mich für Sprühfarbe und einfache Schablonen aus alten Klarsichthüllen entschieden
  4. Tücher trocknen lassen
  5. Tücher (nach Anleitung auf der Stofffarbe) bügeln, damit die Farbe gut hält
  6. Geschenke verpacken

Die Tücher können auf die Verschiedensten Weisen gefaltet und geknotet werden. Wenn ihr doch noch eine Geschenkband verwenden wollt, nehmt eines aus Stoff, auch dass kann lange verwendet werden.

Sollte ein Tuch mal dreckig werden, einfach waschen. Ist es zu verknittert, einfach bügeln.

Ermutigt doch auch andere aus eurem Familien- und Bekanntenkreis auf Tücher umzusteigen und tauscht an jedem Geburtstag und Weihnachtsfest durch.

Viel Spaß beim Basten und Schenken!

 

Miriam Grottenthaler, Jugendseelsorgerin München Süd-West

Mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war …

Ich melde mich heute mit einem Thema, das leider noch immer zu den Tabus in unserer Gesellschaft gehört: Trauer und Tod. Diejenigen, die ich ansprechen will, wissen bestimmt wovon ich rede.

Auch du hast einen nahen Menschen durch einen Todesfall verloren und dein Leben ist aus den Fugen geraten? Deine Freundinnen und Freunde, Kolleginnen oder Kollegen sind überfordert, wissen nicht, wie sie deiner Trauer und deinem tiefen Schmerz, vielleicht auch deiner Wut, begegnen sollen und stoßen an ihre Grenzen. Schon nach wenigen Wochen oder Monaten denken sie, dass jetzt doch alles wieder seinen normalen Gang gehen könnte …? Aber manchmal, wenn sich die Welt gerade sonnig und leicht anfühlt, reicht ein Lied oder ein Geruch, um den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Daher haben wir von der Johanniter Unfallhilfe speziell für junge Erwachsene eine Trauerbegleitung ins Leben gerufen. Unsere Gruppe heißt „Never lost“. Nie verloren sollst du dich als junger Mensch fühlen, wenn dein Leben durch den Tod eines nahen Menschen tief erschüttert wurde. Nicht verloren gehen sollen aber auch die Erinnerungen an all das Schöne, das dich mit dem verstorbenen Menschen verbindet.

Alle zwei Wochen bieten wir dir und anderen jungen Erwachsenen in unseren Räumen in der Perlacherstr. 21 in München die Möglichkeit, dich mit dem Tod eines nahen Menschen in einem geschützten Rahmen mit Gleichgesinnten auseinander zu setzen, an deiner Seite hast du dabei erfahrene Trauerbegleiter:innen.

Im Umfeld von Menschen mit ähnlichem Schicksal und dem Wissen, dass alles Gesprochene und Erlebte nicht nach außen getragen wird, wird es dir leichter fallen, dich mit der Trauer auseinander zu setzen. Gefühlen der Ohnmacht, Einsamkeit, Wut und der Frage nach dem Warum wird man gemeinsam begegnen.

Trauer ist keine Krankheit, doch sie benötigt genug Aufmerksamkeit und Fürsorge, damit sie dich nicht krankmacht. Zeit und Raum sind nötig, um den großen Verlust zu verarbeiten, neue Kraft zu schöpfen und wieder zurück ins Leben zu finden. Unser Angebot ist für Teilnehmende kostenlos, da es durch Spenden finanziert wird.

Trau dich zu trauern! Melde dich gerne, wenn du uns kennenlernen möchtest.

Weitere Infos dazu findest du hier auf unserer Seite oder hier direkt bei Lacrima.

Birgit Zoglmeier, Trauerbegleiterin bei Never lost / Lacrima (birgit.zoglmeier@johanniter.de)

Teilen ist das neue Haben

Es gibt einen ganzen Wirtschaftszweig, der viel Geld umsetzt mit Waren und Dienstleistungen, die andere zur Verfügung stellen. Sharing Economy heißt der Fachbegriff und Firmen wie Uber, Blablacar, Airbnb und andere leben davon. Und für die eigentlichen Besitzer ist springt ein finanzieller Beitrag zur Refinanzierung heraus. Eine echt gute Sache.

Echt gut auch wie der Heilige Martin das vorgemacht hat. Die wenigsten Sharing Economy Firmen werden sich wohl auf Sankt Martin berufen. Aber wir könnten es doch. Man muss nicht gleich eine Firma gründen und eine Website programmieren, um den Grundgedanken Wirklichkeit werden zu lassen, anderen vom eigenen Reichtum etwas abzugeben. Wie wäre es, mal zu überprüfen was Du in Deinem Haushalt so alles besitzt, das Du auch mal teilen könntest? Mein Akkuschrauber liegt die meiste Zeit im Schrank. Das Bügeleisen auch. Und so geht es wahrscheinlich den meisten Haushaltsgeräten und Werkzeugen. Gründe doch eine Sharing Economy in Deinem Haus. Frag über einen Aushang wer von Deinen Nachbar*innen was zu verleihen hat und hängt eine Liste im Treppenhaus auf. Das hilft nicht nur in mancher Notlage und schont die Umwelt, sondern fördert gleichzeitig auch die Nachbarschaft.

Stefan, Jugendseelsorger in München Mitte

Ein Jahr verschenkt? Nein! Freiwilliges Soziales Jahr

Zum ersten September hat neben vielen Ausbildungsberufen auch das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) gestartet und wir haben mit Niklas gesprochen, er hat 2020/2021 sein FSJ im Krankenhaus Barmherzige Brüder gemacht:

Niklas

Warum hast du dich für ein FSJ entschieden?
Ich wollte vor allem erstmal in den Pflegeberuf reinschnuppern. Der hat mich besonders interessiert und darum habe ich mich dann auch fürs Krankenhaus entschieden. Da kann ich auch Menschen was Gutes tun und auch prüfen, ob mir der Bereich wirklich liegt.

Wie stark warst Du in Deiner Eeinsatzstelle von Corona betroffen?
Also ich denke im Verhältnis zu anderen Einrichtungen, wie zum Beispiel die Kindergärten, ziemlich wenig. Klar hatte man so wenig Kontakt zu Patienten wie möglich, aber dennoch konnte ich viele Bereiche kennenlernen und den Alltag in einem Krankenhaus ziemlich normal kennenlernen.

Hat sich Deine Zukunftsperspektive durch dein FSJ geändert?
Ja, auf jeden Fall. Der Medizin gegenüber war ich nie ganz abgeneigt, aber ein rein medizinischer Beruf kam für mich nicht in Frage nach dem Abi. So wollte ich eher in den pflegerischen Bereich. Im FSJ habe ich aber gemerkt, dass die Medizin wahnsinnig vielfältig und spannend ist.

Wie geht es nach Deinem FSJ für Dich weiter?
Erstmal möchte ich die Ausbildung zum Rettungssanitäter machen. Danach schaue ich weiter. Vielleicht schiebe ich auch noch ein Auslandsjahr dazwischen, um die Welt zu sehen und weitere Erfahrungen zu sammeln. Dann möchte ich mir viel Zeit nehmen, um auf den Medizinertest zu lernen. Da sind 3 Monate empfohlen.  Im Anschluss daran plane ich ein Medizinstudium in Österreich oder im weiteren Ausland.

Wie hat Dich das FSJ-Jahr weitergebracht?
Auf ganz vielen Ebenen. Persönlich vor allem am meisten. Ich bin viel erwachsener und selbständiger geworden und konnte richtig viel Verantwortung übernehmen.

Was war die eindrucksvollste Erfahrung?
Ganz klar… die OP´s. Das war einfach was anderes als der Krankenhausalltag. Ich durfte sogar einen Chirurgen eine ganze Woche begleiten. Es war beeindruckend zu sehen, wie der seine Woche schafft und alles managet.

Würdest du nochmal ein FSJ machen?
Ja, auf jeden Fall. Ich habe das auch schon vielen Freunden empfohlen. Der BDKJ zahlt auch richtig gut. Ich verdiene teilweise sogar besser als die Azubis bei mir im Krankenhaus.

Also ganz klar… man verliert gar nichts in diesem Jahr. Man gewinnt nur dazu!

Vom Zauber des Machens – Faszination Mikro-Abenteuer

Abenteuer. Allein das Wort weckt schon Kribbeln im Bauch und Bilder von Reisen in unbekannte Länder oder aufregende Aktivitäten im Extremsport-Bereich. Doch es muss nicht immer gleich das Besteigen des Mount Everest oder ein Fallschirmsprung sein, um Abenteuer erleben zu können. Eine wachsende Gruppe von Menschen, auch hier in Deutschland, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Abenteuer „alltagstauglich“ zu machen. Die Erlebnisse, die sie dabei kreieren, nenne sie „Mikro-Abenteuer“. Der Begriff ist dabei die wörtliche Übersetzung des englischen „Microadventures“, dem Titel eines Buchs das britischen Abenteurers Alastair Humphrey, der damit im Jahr 2014 den Trend so richtig gestartet hat.

 

Feste Regeln, was als Mikro-Abenteuer gilt, gibt es nicht. Humphrey bezeichnete mit dem Begriff in seinem Buch alle Outdoorunternehmungen, die „kurz, einfach, lokal, günstig und trotzdem aufregend, lustig, herausfordernd, erfrischend und bereichernd”sind. Es geht also in erster Linie darum, nicht weit weg fahren und viel Geld und Zeit investieren zu müssen, um etwas besonderes Erleben zu können.

 

Der Deutsche Christo Förster, der einer der stärksten Botschafter für Mikro-Abenteuer in Deutschland ist, hat für sich selbst folgende Spielregeln festgelegt:

 

  1. Nur öffentliche Verkehrsmittel inkl. Bahn (kein Auto, kein Flugzeug)
  2. Draußen übernachten (ohne Zelt)
  3. insgesamt maximal 72 Stunden unterwegs sein
  4. und natürlich #leavenotrace – alles wieder so verlassen, wie ich es vorgefunden habe.

 

In seinen Büchern beschreibt er einige Ideen, wie man sein ganz eigenes Abenteuer vor der Haustür gestalten kann. Das reicht dann von der Besteigung des höchsten Punktes im eigenen Landkreis über eine Nacht-Radltour in die nächste Großstadt bis hin zum Übernachten in der Hängematte im Wald.

Eine besondere Form ist das „5- to -9 Abenteuer“, bei dem man sofort nach Arbeitsende zum Abenteuer aufbricht und nach einer Nacht voller Erlebnisse am nächsten Tag wieder im Büro auf der Matte steht. So kann auch eine normale Arbeitswoche mit Erinnerungen fürs Leben bereichert werden.

Wenn ihr selbst einmal ein Mikro- Abenteuer erleben wollt findet ihr im Internet viele Ideen und Anregungen, was andere Abenteurer schon so alles erlebt haben. Oder ihr schaut euch eure ganz persönliche Umgebung an, und geht dort einfach mal auf Entdeckungstour. So oder so, das wichtigste ist: Einfach mal machen!

Wir wünschen euch viel Spaß bei euren Abenteuern im Sommer!

 

P.S. Wir sind neugierig! Wenn ihr ein Mikro-Abenteuer durchführt erzählt uns doch gerne davon oer schickt uns Fotos davon auf Insta. Ihr findet uns dort unter @junge_erwachsene_muenchen.

Ein Bart für die Männergesundheit

Als ich vor zehn Jahren mein Abitur machte, konnte man bei den älteren Jungs an meiner Schule ein seltsames Phänomen beobachten: pünktlich zu Beginn des Novembers kamen alle sauber rasiert in den Unterricht, um sich dann bis Ende des Monats einen – manchmal mehr, manchmal weniger – imposanten Schnurrbart wachsen zu lassen. Die Lebensdauer dieses Gesichtsschmucks war bei den meisten zwar dann relativ begrenzt, der symbolische Gehalt der Geste aber auf jeden Fall gegeben. Denn, was wie ein Spleen von pubertären und spät-pubertären jungen Männern wirken mag, hat einen ernsten Hintergrund: die Teilnahme am sogenannten „Movember“, einer weltweiten Aktion, die auf das Thema der Männergesundheit aufmerksam machen will.

Entstanden ist der Movember (zusammengesetzt aus „moustache“= Schnauzbart und November) im Jahr 2003 in Australien und hat sich seit dem über die ganze Welt verbreitet. Die Aktion soll ein Bewusstsein für spezifische Männerleiden schaffen, ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf Hodenkrebs, Prostatakrebs und psychischer Gesundheit. Bei letzterer sticht vor allem die stark erhöhte Suizid-Rate heraus, bei welcher sich weltweit ungefähr jede Minute ein Mann das Leben nimmt.

Die Webseite zum Movember informiert über die Krankheitsbilder, klärt über Hilfsmöglichkeiten auf und lädt zur Beteiligung an Aktionen wie dem Schnurrbart wachsen lassen oder „Move for Movember“ - einer Challenge, 60 km für die 60 Suizide pro Stunde zu laufen- ein. Inzwischen kann man sich auch per App beteiligen und so ganz leicht das oft unterschlagene Thema „Männergesundheit“ ins Bewusstsein bringen. Alle Infos dazu findet man unter https://de.movember.com/?home.

Was heißt eigentlich „nachhaltig Leben“?

Das Thema Nachhaltigkeit ist inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen und in unserem Alltag präsent. Firmen bemühen sich um das Image eines nachhaltigen Unternehmens, Parteien legen in ihren Wahlprogrammen Konzepte für mehr Nachhaltigkeit fest und auch die einzelnen Menschen versuchen, ein nachhaltigeres Leben zu Leben. Doch was bedeutet „Nachhaltigkeit“ eigentlich und was ist mit einem „nachhaltigen Leben“ gemeint?

Ursprünglich stammt der Begriff aus der Forstwirtschaft und wurde z.B. bereits 1560 in der kursächsischen Forstordnung erwähnt. Dort war mit Nachhaltigkeit gemeint, längerfristig zu denken und nur so viel Holz zu entnehmen, wie nachwachsen kann. Dies gewährleistet, dass die natürliche Regenerationsfähigkeit des Waldes erhalten bleibt und so die Waldbestände auch auf längere Frist gewährleistet sind. Schon in diesem Kontext wurde auch von Carl von Carlowitz das Dreieck bzw. das Drei-Säulen-Modell von Ökologie, Ökonomie, und sozialer Gerechtigkeit entwickelt, das auch heute noch Anwendung findet.

Die Idee der Nachhaltigkeit geht also über den reinen Umweltschutz hinaus und hat ebenso die Generationengerechtigkeit (genug Ressourcen auch in der Zukunft) und die soziale Gerechtigkeit (genug Ressourcen zum Leben für alle Menschen) im Blick. So wird ein weites Feld aufgespannt, um auf seine*ihre eigene Art und Weise aktiv zu werden und nachhaltig zu leben.

Mit einem nachhaltigen Lebensstil ist dann Alles gemeint, was zu einer der Dimensionen beiträgt. Möglichkeiten, hier aktiv zu werden gibt es viele. Was alle gemeinsam haben ist, erstmal ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Themas zu erlangen und dann bewusst zu handeln und zu leben.

 

Viele gute Ideen, was ihr dazu machen könnt, findet ihr z.B. hier:

 

https://spiegeldich.net/nachhaltig-leben-anleitung

 

 

Quellen:

https://gopandoo.de/blogs/blog/was-bedeutet-nachhaltigkeit-verstehen-bewegen-nachhaltig-leben

https://www.wir-leben-nachhaltig.at/aktuell/detailansicht/nachhaltigkeit

Umsonst und Draußen

Ausflugstipps im S-Bahn-Bereich

Das versunkene Dorf

Hört sich nach Atlantis an, ist aber Fröttmaning. Aufgrund von Müll wurde das Dorf verlagert, bis auf die Kirche und ihren künstlerischen Doppelgänger ist nicht mehr viel über aber es trotzdem spannend dort spazieren zu gehen. Auf dem Deponiehügel, dort wo das Windrad sich dreht hat man einen genialen Ausblick, ideal zum Picknicken.

Wer noch etwas Ruhe von der Autobahn möchte, kann einen Abstecher zur Fröttmaninger Heide machen. Ein Naturschutzgebiet auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz, deswegen die ausgewiesenen Wege nicht verlassen. Einfach U-Bahnstation Fröttmaning links verlassen und schon steht man in der Natur.

Kurt-Landauer-Weg 8, 80939 München-Fröttmaning

ÖPNV: U6, Haltestelle Fröttmaning, Richtung Stadion gehen, rechts über die Brücke.

 

Der lebendige Friedhof

Einen besonderen Besuch kann man dem Ostfriedhof abstatten. Neben berühmten Persönlichkeiten, die hier ihre letzte Ruhe fanden (z.B. Modeschöpfer Rudolf Moshammer oder König Ludwigs Leibarzt Dr. Gudden) sind die Bauwerke mit Brunnen und Balustraden schön anzusehen.

St. Martin-Str. 1, 81541 München-Obergiesing

ÖPNV: Tram 15, Haltestelle Ostfriedhof; S7, Haltestelle St.-Martin-Str.

 

Pasing – Venedig – und zurück

Wer das Gefühl von Urlaub in Venedig ohne Touristen möchte, kann sich in Pasing dem großen Vorbild sehr Nahe sein. Ein Viertel durchzogen von der Würm lässt einen vermuten in der venezianischen Stadt zu sein.

Planegger Str. 64, 81241 München-Pasing

ÖPNV: alle S-Bahnen, Haltestelle Pasing, Bus 265, Haltestelle Planegger Str.

Umsonst & Draußen

Ausflugstipps im S-Bahn-Bereich

Ich kann nicht mehr! Tipps gegen Corona-Frust

Es zermürbt einen, dass die Pandemie uns seit über einem Jahr das Leben einschränkt. Wie gehen wir mit der Corona-Müdigkeit am besten um?

 

3 Tipps um mental fit zu bleiben

  • Regelmäßig Kontakt zu anderen Menschen halten, das hebt die Laune und hält uns psychisch gesund. Egal ob live, per Telefon oder via Skype es ist wichtig sich mit anderen auszutauschen.
  • Regelmäßige Bewegung bringt nicht nur unseren Körper in Schwung sondern lüftet auch die Gedanken im Kopf.
  • Tagesroutine schaffen. Arbeits-, Freizeit- und Einschlafzeiten festsetzen und damit eine verlässliche Struktur für den Alltag gestalten.

Wenn die Niedergeschlagenheit länger als zwei Wochen andauert, raten wir dir professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich an deine*n Hausarzt*in zu wenden.

Weitere Hilfsangebote:

 

Telefonseelsorge

www.telefonseelsorge.de

0800/ 111 0 111 oder 0800/ 111 0 222

 

Krisenchat

www.krisenchat.de

Frühjahrsputz mal anders

Die Temperaturen steigen und meine Laune auch. Langsam bekomme ich Lust wieder rauszugehen, in die Sonne zu gehen aber auch mal wieder so richtig auszumisten. Aber das große Ausmisten in der Wohnung ist gar nicht so lange her und irgendwie finde ich fast nichts, was in den Müll kann, also fange ich an, mein digitales Leben auszumisten.

Als erstes bestelle ich alle Newsletter ab, die ich schon lange nicht mehr geöffnet habe oder mich nicht mehr interessieren. Im Anschluss lösche ich alle Mails die nicht mehr wichtig sind und in meinem Postfach nur Platz brauchen. Alles was wichtig ist landet im richtigen Ordner. Zum Schluss folgen alle veraltete Mail Adressen.

Nun hat mich die Lust gepackt und als nächstes ist mein Handy dran und alle Apps, die ich sehr selten nutze oder schon total veraltet sind.  Ebenfalls müssen ein paar Spiele- und Shopping Apps dran glauben. Danach sind Instagram und Facebook dran, ich schaue mir an, wem ich folge und ob mein Feed für mich noch einen Mehrwert hat.

Da ich gerade so im Flow bin, nehme ich mir auch meine Fotogalerie vor und das dauert dann doch ein bisschen länger als geplant. Alle Bilder und Videos einmal durchschauen und alle Bilder, die mir nichts bedeuten oder mit denen ich keine Erinnerungen verbinde, werden gelöscht. Zwischenzeitlich nervt mich WhatsApp sehr, da es jedes Bild automatisch speichert und ich sehr, sehr viele Bilder davon lösche… Aber am Ende fühlt es sehr gut an, auch mal digital ein bisschen „Frühlingsputz“ gemacht zu haben und zur Belohnung drucke ich die schönsten Bilder aus und hänge sie auf.

Egal ob du einen klassischen oder digitalen Frühjahrsputz machst, gute Musik hilft immer dabei 😉

 

Unsere Putz-Hits: Musikalische Motivation für den Haushalt

Verwandle deine Unlust in deine Superpower beim Putzen! Nutze unsere Putz-Playlist:

  • Wellerman – Sea Shanty/ Nathan Evans    
  • Der letzte Tanz                Bosse
  • Friday (feat. Mufasa / Hypeman)              Dopamine Re-Edit
  • Splish Splash     Bobby Darin
  • Tanz aus der Reihe!        SDP, Weekend
  • Feel ist still         Portugal. The Man
  • Think                    Aretha Franklin
  • Vincent                Sarah Connor
  • Ghostbusters     Ray Parker Jr.
  • Don´t stop me now        Queen
  • Head Shoulders Knees & Toes   Ofenbach & Quarterhead feat. Norma Jean Martine
  • Mamma Mia      ABBA
  • Trau dich            Berge

https://www.youtube.com/playlist?list=PLdy1YyuZWWjwUXIhcKhlyU-3_themrDHp

und los geht´s!

Tipps zur Steuererklärung

Neues Jahr, neues Glück – da war doch noch was. Ja, eine der unbeliebtesten Tätigkeiten ist die Steuererklärung zu machen. Jede*r versucht es so gut wie möglich zu verdrängen.

  1. Sammle über das Jahr Belege oder Quittungen, man muss zwar diese bei der Steuererklärung nicht mitschicken, aber so behältst du den Überblick ob du schon über die Steuerpausch-Beträge (Freibeträge) drüber gekommen bist z.B. bei den Werbungskosten liegt diese Grenze bei 1000€.
  2. Hol dir Hilfe – Es gibt unzählige Bücher oder Zeitschriften über dieses Thema oder du löst es elegant und gibt’s deine Steuererklärung einem Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater. Übrigens kann man diese Hilfen auch wieder von der Steuer abziehen.
  3. Ehrenamtliches Engagement zahlt sich aus – auch für die Steuer.

Seit dem 01.02.2021 gibt es höhere Steuerfreibeträge. Die Ehrenamtspauschale liegt bei 840€ pro Jahr und die Übungsleiterpauschale bei nun 3.000€ pro Jahr.

  1. Neben deinem Ehrenamt kannst du auch mit Spenden gutes Tun und gleichzeitig deine Steuerlast reduzieren. Bis zu 20% deines Einkommens kannst du unter Sonderausgaben absetzen wenn du an gemeinnützige und steuerbegünstigte Organisationen spendest.
  2. Für alle die, die unter Aufschieberitis leiden und die Steuererklärung auf die lange Bank schieben: Wenn ihr eine freiwillige Steuererklärung abgebt hab ihr bis zu 4 Jahren Zeit dazu.
  3. Schau dir auch für das kommende Jahr an was du als Werbungskosten für deinen Beruf oder (Zweit)-Studium/ -Ausbildung absetzen kannst. Somit kannst du dir überlegen ob noch eine Fortbildung machst oder auch Fachliteratur  zulegst.

Das ist jetzt nur eine kleiner Einblick in die Welt der Steuererklärung. Wenn du mehr Infos brauchst schau einfach bei den folgenden Seiten vorbei.

https://www.finanztip.de/blog/steuererklaerung-junge-arbeitnehmer/

https://www.steuern.de/arbeitnehmer-steuerlich-absetzbar.html

Was jedoch das Beste an der Steuererklärung ist: Wenn man den Bescheid zugestellt bekommt und eine Rückerstattung erhält.

Das Lächeln: Unbezahlbar.

Neu in München

Neu in der Großstadt. Du triffst täglich Menschen in der U-Bahn, beim Einkaufen, im Hausflur und doch hast du noch nie mehr von ihnen gehört als ein mehr oder weniger freundliches „Grüß Gott“ - wenn überhaupt. Natürlich gibt es die Kolleg*innen in Arbeit und Ausbildung oder die Kommiliton*innen im Studium und doch sind es oft nur flüchtige Bekanntschaften, die man außerhalb von Arbeit, Ausbildung oder Studium nicht oft sieht.

Umringt von Menschen und doch manchmal etwas einsam. Das Kennenlernen neuer Freunde in einer Stadt wie München gestaltet sich oft schwieriger, als man es sich vorstellen würde. Die scheinbar einfachste Variante neue Kontakte zu knüpfen ist so banal und doch so einfach: einfach ansprechen. Auf Partys, in der U-Bahn, wo auch immer. Jedoch möchte nicht jede*r an einer Supermarktkasse oder Bushaltestelle angesprochen werden und die obligatorischen 1,5 m Abstand  und Maske machen das Ganze auch nicht einfacher.

Man kann also Glück haben oder aber doch riskieren als die creepy Person abgestempelt werden, die die ganze Zeit ungefragt Leute anspricht…

Sucht man online, wird man schnell fündig auf der Suche nach gleichgesinnten. Es gibt unzählige Facebook Gruppen, Apps und Foren in denen Menschen sich vernetzen. Der Vorteil daran ist, dass man in solchen Gruppen direkt mit den Menschen in Kontakt ist, die auch auf der Suche nach Austausch sind.

Es ist ein bisschen wie in einen Verein zu gehen (übrigens auch ein guter Ort, um Leute kennenzulernen). Sich mit Menschen mit den gleichen Interessen zusammentun und Hobbies teilen. Es ist also möglich auch online Kontakte zu knüpfen und neue Leute kennenzulernen und dank der unzähligen Videokonferenzplattformen oder dem Telefon auch Kontakt zu Freunden zu halten.

Dennoch sehnen wir uns nach den Konzerten, Biergartenbesuchen und sogar Bürogängen und unsere Kolleg*innen, nach persönlichen Kontakten und abhängen mit (neuen) Freunden.

Solltest du dich in diesem Text wiedergefunden haben, komm doch mal bei unserer „Newcomer Reihe“ vorbei 😉 Coole Aktionen, neue Leute und jede Menge Spaß garantiert!

Ohrenschmaus - Podcasts zum interessierten Lauschen

Ab 21 – Deutschlandfunk Nova

Nein, hier gibt es kein FSK ab 21. Der Podcast bzw. Live-Sendung gibt’s immer Montag bis Freitags ab 21 Uhr. Interessante Menschen erzählen ihre Geschichten.

Von der Suche nach der Liebe bis hin zu kreativen Ideen im Job – der kleine AHA-Moment ist garantiert.

 

 

Die Lösung – der Psychologie Podcast

Du möchtest dich selbst besser kennenlernen? Es gibt nicht die „eine“ Lösung aber durch die Anregungen in diesem Podcast kannst du dein Chaos in deinem Kopf oder bei deinen Gefühlen etwas Ordnung reinbringen.

 

Im Namen der Hose

Keine Angst, hier wird nicht hinter vorgehaltener Hand über Sex geredet – sondern offen und mit sehr viel Humor. Der Aufklärungspodcast geht nicht nur der Frage nach „Was macht an?“ oder „Wie siehts da untenrum aus?“ sondern auch „Wie will ich meine Beziehung gestalten?“. Ein ziemlich gut aufklärender Podcast, ohne dass die Moralkeule geschwungen wird und das einem die Schamesröte ins Gesicht steigt.

 

Pumuckl – ein Hörspielklassiker

„Was sich reimt ist gut“ meinte der Pumuckl als er seinen Auftritt in dem berühmte Meister-Eder-Werkstatt hatte. Übrigens war das im Hinterhaus der Widenmayerstraße 2 im Lehel in München. Der Podcast holt einen durch die Streiche des kleinen Kobolds in die eigene Kindheit zurück. Und wenn man genug hat, macht man es wieder Pumuckl: „Ich geh schaukeln“.

 

Alle Podcasts findet ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

Weniger ist mehr?!

Wenn man auf Google nach Minimalismus sucht findet man über 7,7 Millionen Suchergebnisse. Ganz schön Paradox für ein Thema, bei dem es ja eigentlich um Reduktion geht. Was diese Zahl jedoch zeigt ist, wie groß in unserer Zeit der ständigen Verfügbarkeit und des überflussreichen Konsums die Sehnsucht nach dem Wesentlichen ist.

Denn das ist es, worum es im Grunde beim Minimalismus geht. Nicht um Verzicht oder darum, alles wegzuschmeißen und ein asketisches Leben zu führen. Es geht vielmehr darum, ein Mehr im Leben zu haben als ein Weniger.

Mehr bedeutsame Ding, mehr Lebensfreude, mehr Platz für die wichtigen Dinge des Lebens. So lautet ein Grundprinzip, nur Dinge zu besitzen, die einem Freude bereiten. Und hier kannst auch du ganz einfach anfangen: Nimm einmal bewusst die Dinge, die du besitzt, in die Hand und spüre nach, welches Gefühl sie in dir auslösen. Wenn es positiv ist, ist es wert es zu behalten. Wenn nicht, wäre hier vielleicht die Möglichkeit, etwas Balast aus deinem Leben zu nehmen.

Angeblich hat Michelangelo über sein Meisterwerk, den David, gesagt, er habe von Anfang an in dem Marmorblock gesteckt und er habe nur das Überflüssige entfernt. Ich finde das eine schöne Sichtweise, um auf das Leben zu Blicken: Wenn man das Unnötige entfernt kommt das wahre Leben zum Vorschein!

Kritischer Konsum klingt Klasse!

Erdbeeren im Winter, Coffee to go für 1,00 € und meine Zinsen von der Bank kommen aus Geschäften der Rüstungsindustrie – schöne neue Welt!

Toll für mich, aber mein Verhalten hat Konsequenzen für andere Menschen. Sie leiden aufgrund internationaler Handelsbeziehungen an den Folgen von Landgrabbing, Trinkwasserarmut und Pestizidbelastungen im Erbgut bis hin zu Krieg. Vor meiner Haustür hat das zusätzliche Auswirkungen: Bauernhofsterben auf dem Land und der Tante-Emma-Laden um die Ecke schließt.

Zeit umzudenken

Die Rolle des Konsumenten in der Welt des neuen, schönen und glitzernden Konsums heißt auch, mit dem Einkaufskorb und seinem Kaufverhalten Verantwortung übernehmen zu lernen.

Jedes Produkt oder Dienstleistung hat eine Vergangenheit und als Konsument bin ich verantwortlich die Geschichte dahinter zu wissen, d.h. das wie, wo und wer sollte einem Bewusst sein.

Der Artikel soll kein böser „Finger – Zeig“ sein, sondern motivieren selbst zu einem Vorbild für andere zu werden. Nach dem Motto: „Tu Gutes und sprich drüber“ sollen Leute zum Nachdenken und Nachahmen aufgefordert werden.
 

Ein kleiner Schritt für mich aber ein Großer für die Menschheit!

Einfache Tipps für den Alltag:

  1. Leitungswasser trinken
  2. Plastik meiden - eigenen Stofftasche zum Einkaufen benutzen
  3. Einfach mal nichts kaufen – Bewusster Konsumieren
  4. Saisonal einkaufen

Frische Erdbeeren im Dezember, da stimmt doch etwas nicht

  1. Fairer Kaffee und der Morgen kann gut starten
  2. Coffee to STAY – oder nimm deinen eignen Kaffeebecher mit
  3. Lokal statt überregional einkaufen – dem Laden um die Ecke hilfts
  4. Zu gut für die Tonne – Lebensmittel nicht verschwenden
  5. Krötenwanderung – Leg dein Geld bei einer ökologisch-fairen Bank an
  6. Omas Hausmittel sind unschlagbar beim Putzen – Essig, Zitronensäure und Soda verwenden statt teurer Chemiekeulen
  7. ÖPNV, Radl oder zu Fuß – Es gibt viele Wege eine Beziehungspause zum Auto einzulegen
  8. DIY – Sei stolz auf deine selbstgemachten Projekte wie eine Mütze oder Marmelade
  9. Sein statt Haben – Eine Jahreskarte für die Bücherei
  10. Powerduschen – je kürzer und kälter desto weniger Wasser und Energie
  11. Mehrweg für mehr Wert – Einwegflaschen haben ausgesorgt
  12. Getrennte Wege gehen – Ladekabel und Steckdose sollten sich nicht sehen, wenn kein Gerät angeschlossen ist

 

Linktipps:

www.utopia.de

www.cradle-to-cradle.de

www.kritischer-konsum.de

www.nachhaltiger-warenkorb.de

Urlaub 2020

Urlaub 2020?
 

Ins Ausland? Lieber nicht, kann ja in Quarantäne landen
In Deutschland? Die Strände sind ja auch schon voll und Städtetrip im Hochsommer?
Sommer zu Hause? Warum nicht, kann auch schön sein und entspannend
 

Doch auf was habe ich Lust?

  • Endlich mal was schaffen, was man lange vorhatte (weißeln, Hobby anfangen, lustige Kurse belegen)
  • Alle Bücher lesen, die ich mal geschenkt bekommen habe oder mir schon lang vorgenommen habe zu lesen
  • Jeden Tag mit anderen Freunden treffen und den Sommer genießen
  • Neue Leute kennenlernen
  • Oder einfach mal nichts tun und den ganzen Tag im Bett oder auf der Couch gammeln

Ein paar Tipps für Sommerwetter:

  • Isar im nördlich von München (nicht so überfüllt wie im Englischer Garten)
  • Radtour in den Biergarten
  • Besondere Stadtführungen (z.B. vom Museum of urban and contemporary art)
  • Open Air Kino (z.B. Sonne Mond & Sterne)  

Ein paar Tipps für Schlechtwetter:

  • Spieleabend mit Freunden & Lieferservice
  • Gute Filme oder Musik Zuhause genießen
  • Escape Games (online oder analog)


Es gibt viele Möglichkeiten und Ideen für einen Urlaub Zuhause. Wichtig ist nur sich zu überlegen was würde ich in meinem Urlaub normalerweise machen? Ausschlafen? Essen gehen? Freunde treffen? Museen besuchen? Handy ausmachen? Oder einfach den ganzen Tag am Strand liegen?

Egal was es ist, mach es in deinem Urlaub Zuhause genauso und nimm dir frei von deinem Alltag!

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