Durch das Jahr - durch das Leben

Du bist auf der Suche nach Abwechslung im Alltag? 

Auf dieser Seite haben wir ein paar Überlegungen gesammelt, die dich durch das Jahr begleiten.

Ein gutes neues Jahr!?

Ein Blick zurück und voller Vorfreude ins neue Jahr

Ein gutes neues Jahr! Ein gesundes neues Jahr! Diese herzlichen Wünsche haben wir uns am 1. Januar wieder gegenseitig ausgesprochen. Doch dieser Wunsch gilt nicht nur unseren Mitmenschen, sondern auch uns selbst. Wir alle hoffen, dass das kommende Jahr gut wird. Aber was bedeutet das eigentlich für uns? Wann ist es für mich ein gutes Jahr?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es oft hilfreich, einen kurzen Rückblick zu wagen. Ich nehme mir immer fest vor, im Dezember eine solche Rückschau zu halten. Doch zwischen den Feiertagen und den Vorbereitungen für Weihnachten und Silvester bleibt mir dann meistens doch keine Zeit. Oft finde ich erst nach meinem Weihnachtsurlaub, irgendwann im Januar, die Zeit, um über das vergangene Jahr nachzudenken.

Ich scrolle durch die Fotos des letzten Jahres auf meinem Handy und wähle für jeden Monat ein Bild aus – eine kleine Erinnerung für jeden Monat. Die Erinnerungen sind bunt und vielfältig: Ein Foto vom Faschingsball, ein Zitat eines besonderen Menschen, Bilder aus meinem Garten und natürlich die Urlaubsfotos. Besonders hängen bleibe ich bei den Bildern der Ministranten-Wallfahrt nach Rom. So viele schöne Erinnerungen! Eine beeindruckende Stadt, ein großartiges Team und viele wunderbare Begegnungen prägten diese besondere Woche – ein absolutes Jahreshighlight für mich.

Während ich über die Bilder nachdenke, frage ich mich, was mir im letzten Jahr wichtig war. Welche Ereignisse und Erlebnisse haben mich besonders geprägt? Wann war ich besonders glücklich? Die Fotos wecken nicht nur meine Gedanken, sondern auch meine Gefühle. Es wird mir warm ums Herz, und ich spüre die Aufregung, wenn ich an diese Momente zurückdenke.

Ich klebe meine Fotos aus dem letzten Jahr in ein kleines Notizbuch und schreibe all meine Gedanken und Gefühle dazu, die mich mit diesen Erlebnissen verbinden. Es entsteht eine dankbare Erinnerung an das Vergangene.

Und nun beginnt das Neue. Ein gutes Jahr soll es werden, wieder bunt, vielfältig und reich an wunderbaren Begegnungen. Um das zu verwirklichen, habe ich schon ein paar Verabredungen mit Freundinnen und Familie geplant. Ich bin überzeugt, dass es ein gutes Jahr wird – voller bunter Erlebnisse und bereichernder Begegnungen. Und ICH möchte die Gestalterin meines Weges sein.

Auf ein erfülltes und glückliches Jahr!

 

Veronika Koch, Jugendreferentin, KJS Traunstein

Black History Month

Wir haben schon Ende Februar und in meiner Instagram Timeline ploppen vereinzelt Beiträge zum Black History Month auf:

„Februar ist Black History Month. Vor allem in den USA, Kanada und Großbritannien wird in diesem Monat an Schwarze Geschichte erinnert. Seit den 1990er-Jahren findet der Black History Month auch in Deutschland mehr und mehr Aufmerksamkeit. Geschichte, Kultur und Errungenschaften von Schwarzen Menschen sollen in den Blick genommen und gewürdigt werden“ (Deutschlandfunk).

Vor ein paar Jahren, als während der Coronapandemie die Black Lives Matter Bewegung gestartet ist, habe ich mich das erste Mal mit schwarzer deutscher Geschichte auseinandergesetzt. Ich habe gelernt, dass Rassismus nicht nur „eine Art von Diskriminierung ist. Durch Rassismus werden Menschen zum Beispiel wegen ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Haare, ihres Namens oder ihrer Sprache diskriminiert, ausgegrenzt und abgewertet“ (Bundeszentrale für politische Bildung). Und dass es nicht nur individuellen/persönlichen Rassismus gibt, sondern auch strukturellen Rassismus. Dieser wird von unseren gesellschaftlichen Strukturen, Normen und Regeln ausgeübt und nicht von einzelnen Personen. Auch habe ich gelernt, dass ich mich aktiv mit diesem Thema beschäftigen muss, um den erlernten Rassismus in meinem Alltag und Denken zu erkennen und ihn aktiv abzubauen. Das alles ist nicht einfach und erfordert Kraft und Mut, sich und sein Denken zu hinterfragen. Gleichzeitig muss ich mir neues Wissen aneignen, damit ich meine Denkmuster verändern kann.

Mir ist das Thema wichtig und darum freue ich mich, wenn mir angezeigt wird das wir den Black History Month haben. Ich nutze die Gelegenheit und beschäftige mich wieder mit dem Thema aktiv. Mir fällt dabei auf, dass dieser Monat bereits in USA und Kanada sehr groß ist und dort viel dazu gemacht wird. Ich freue mich über alles, was ich dazu in Deutschland mitbekomme, denn auch wir waren eine Kolonialmacht und haben eine lange schwarze Geschichte, die leider noch sehr wenig aufgearbeitet ist und wenig Beachtung bekommt. Gemeinsam können wir das Ändern und jeder kann bei sich anfangen und einfach seine Privilegien checken: #checkyourprivilege

 

Zur eigenen Auseinandersetzung: Streck alle 10 Finger aus. Nimm jeweils einen Finger runter, wenn…

…Du schon mal rassistische beleidigt wurdest.

…Du unnötigerweise in einem Geschäft verdächtigt wurdest.

…jemand die Straße überquert hat, um nicht an Dir vorbeizugehen.

…jemand mit Dir im Aufzug stehend nach seiner Handtasche gegriffen hat und sie festgehalten hat.

…jemand aus einem Aufzug gestiegen ist, um nicht mit Dir mitfahren zu müssen.

…Dir gesagt wurde, dass du dir etwas Teures nicht leisten könntest.

…jedes Mal, wenn Du von der Polizei angehalten wirst, Panik hast.

…Du ohne triftigen Grund von der Polizei angehalten oder festgenommen wurdest.

…Du wegen deiner Hautfarbe gemobbt wurdest.

…Dir ein Service wegen deiner Hautfarbe verweigert wurde.

…Du deinem Kind jemals beibringen musstest, wie man nicht von der Polizei getötet wird.

Du hast noch einen Finger oben, dann bist du in irgendeiner Weise privilegiert!

 

Hedwig Behl, Jugendreferentin, Base PaLaFo

Frühjahrsputz mal anders

Die Temperaturen steigen und meine Laune auch. Langsam bekomme ich Lust wieder rauszugehen, in die Sonne zu gehen aber auch mal wieder so richtig auszumisten. Aber das große Ausmisten in der Wohnung ist gar nicht so lange her und irgendwie finde ich fast nichts, was in den Müll kann, also fange ich an, mein digitales Leben auszumisten.

Als erstes bestelle ich alle Newsletter ab, die ich schon lange nicht mehr geöffnet habe oder mich nicht mehr interessieren. Im Anschluss lösche ich alle Mails die nicht mehr wichtig sind und in meinem Postfach nur Platz brauchen. Alles was wichtig ist landet im richtigen Ordner. Zum Schluss folgen alle veraltete Mail Adressen.

Nun hat mich die Lust gepackt und als nächstes ist mein Handy dran und alle Apps, die ich sehr selten nutze oder schon total veraltet sind.  Ebenfalls müssen ein paar Spiele- und Shopping Apps dran glauben. Danach sind Instagram und Facebook dran, ich schaue mir an, wem ich folge und ob mein Feed für mich noch einen Mehrwert hat.

Da ich gerade so im Flow bin, nehme ich mir auch meine Fotogalerie vor und das dauert dann doch ein bisschen länger als geplant. Alle Bilder und Videos einmal durchschauen und alle Bilder, die mir nichts bedeuten oder mit denen ich keine Erinnerungen verbinde, werden gelöscht. Zwischenzeitlich nervt mich WhatsApp sehr, da es jedes Bild automatisch speichert und ich sehr, sehr viele Bilder davon lösche… Aber am Ende fühlt es sehr gut an, auch mal digital ein bisschen „Frühlingsputz“ gemacht zu haben und zur Belohnung drucke ich die schönsten Bilder aus und hänge sie auf.

Egal ob du einen klassischen oder digitalen Frühjahrsputz machst, gute Musik hilft immer dabei 😉

 

Unsere Putz-Hits: Musikalische Motivation für den Haushalt

Verwandle deine Unlust in deine Superpower beim Putzen! Nutze unsere Putz-Playlist:

  • Wellerman – Sea Shanty/ Nathan Evans    
  • Der letzte Tanz – Bosse
  • Friday (feat. Mufasa / Hypeman) – Dopamine Re-Edit
  • Splish Splash – Bobby Darin
  • Tanz aus der Reihe! – SDP, Weekend
  • Feel ist still – Portugal. The Man
  • Think – Aretha Franklin
  • Vincent – Sarah Connor
  • Ghostbusters – Ray Parker Jr.
  • Don´t stop me now – Queen
  • Head Shoulders Knees & Toes – Ofenbach & Quarterhead feat. Norma Jean Martine
  • Mamma Mia – ABBA
  • Trau dich – Berge

https://www.youtube.com/playlist?list=PLdy1YyuZWWjwUXIhcKhlyU-3_themrDHp

Und los geht´s!

April, April!

Auch im April lassen die Probleme einfach nicht nach.

Sehr häufig habe ich "das ist doch wohl ein schlechter Scherz" als Reaktion auf aktuelle Krisen in Politik, Umwelt, Gesellschaft und Kriege, aber auch Zugverspätungen und bürokratische Systeme gehört. Bei so vielen Problemen kann es schon mal vorkommen, dass eines davon einfach in Vergessenheit gerät. Während vor nicht all zu langer Zeit der Notstand unserer Umwelt zurecht ein hochbrisantes Thema war, nutzen wir heute wie selbstverständliche Einweg-Masken aus Plastikverpackungen und einzeln Verpackte Corona-Tests mit absurden Mengen an Verpackungsmaterial und Nutzungsanweisungen. Gleichzeitig befinden wir uns in einer Zeit mit Inzidenzen im Rekordhoch - und morgen sollen alle Infektionsschutzmaßnahmen wegfallen. Heute beschäftigt uns der Krieg in der Ukraine, aber wie lange wird es dauern bis wir trotzdem wieder alle zur "Normalität" unseres Alltags zurückkehren?

Wir stürzen uns von Krise zu Krise auf der Suche nach Ablenkung. Auch wenn dieses Verdrängen von sehr wichtigen Problem verwerflich klingen mag, ist es doch eigentlich nur die natürliche Reaktion unseres Körpers zum Schutz vor Überforderung. Und das ist auch gut so - schließlich könnte sich niemand mit all den Problemen in unserer Zeit gleichzeit beschäftigen ohne wahnsinnig zu werden.

Zwischen all den Krisen und schlechten Nachrichten, mit denen man sich so ablenken kann, ist es aber manchmal auch ganz erfrischend, eine Auszeit zu machen und anstatt sich mit den großen Problemen der Menschheit abzulenken, einfach über kleine, unwichtige Probleme oder Überraschungen zu lachen. Schließlich brauchen wir alle mal zur Abwechslung einen guten Scherz, und das passt doch genau zum ersten April. Erwachsene lachen eh viel zu wenig!

Probiert also heute einfach mal euren Bekannten, Verwandten, Freunden oder Kollegen eine harmlose Ablenkung zu bieten, indem ihr Salz und Zucker vertauscht, in einem Zoom-Meeting gemeinsam so tut als ob ihr eine*n andere*n Teilnehmer*in nicht hört, einen Wasserhahn abklebt, einen Zettel mit "Entschuldigung, ich hab leider ihr Auto verkratzt!" unter den Scheibenwischer vom Auto eines Freundes packt, ein GIF von der Bild-Ladeanimation auf WhatsApp verschickt, etc.

Eine Liste mit weiteren Aprilscherzen zum selbst ausprobieren findet ihr unter

https://aprilscherz.info/index.html

 

James Bergfeld, FSJler

Pride Month

Pride Month, ein Monat, in dem es um Gleichberechtigung und Akzeptanz geht. Zwei Dinge, die eigentlich selbstverständlich in unserer Gesellschaft sein sollten. In dem Monat geht es vor allem um Stolz, Toleranz und Selbstbewusstsein. Menschen gehen auf die Straßen, um unteranderem auf die Rechte und Themen von Homo-, Bi- und Transsexuelle aufmerksam zu machen.

Der Pride Month wird genutzt, um durch Veranstaltungen Präsenz zu zeigen. Diese werden meistens von der LGBTQ+ Szene organisiert. In Deutschland ist dafür der Christopher Street Day bekannt. Die LGBTQ+ Szene ist ein Zusammenschluss aus Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer und anderen sexuellen Identitäten.

Der Pride Month entstand aus mehreren Demonstrationen heraus, die sich zwischen der homosexuellen Gemeinschaft und New Yorker Polizisten im Jahre 1969 ereigneten. Es waren die ersten Demonstrationen bei denen homo- und transsexuelle Menschen auf die Straßen gingen, um für ihre Rechte zu kämpfen. Auch wenn sich seitdem viel getan hat, ist es noch ein langer Weg bis hin zur Gleichberechtigung aller sexueller Identitäten. Aus diesem Grund finden bis heute zahlreiche Demonstrationen statt.

Bucket List für den Sommer

Du willst diesen Sommer so richtig auskosten? Dann haben wir hier ein paar Vorschläge für dich, was du so alles machen könntest… klingt teilweise vielleicht etwas einfach oder kindisch, macht aber vielleicht gerade deshalb sehr viel Spaß.

Hier und da haben wir konkrete Tipps für Dich verlinkt.

  • ans Wasser fahren
  • Erdbeeren pflücken
  • Eis essen
  • in den Urlaub fahren
  • Verwandte besuchen
  • draußen übernachten (mit oder ohne Zelt)
  • eine Radltour machen
  • Postkarte(n) schreiben
  • Lagerfeuer
  • Buch lesen
  • barfuß gehen und den Füßen Freiheit gönnen
  • Ausschlafen
  • Zelten gehen
  • Besuch im Tierpark  
  • Beach-Volleyball spielen
  • picknicken
  • Wassermelone essen
  • den Sonnenuntergang vom Olympiaberg aus genießen
  • in der Hängematte liegen
  • frühstücken auf dem Balkon oder an einem anderen schönen Ort
  • Freunde zum Cocktail-Abend einladen
  • im August Sternschnuppen zählen oder einfach nur die Sterne betrachten
  • Apfelkuchen backen
  • aufs Sommer-Tollwood gehen
  • im Klettergarten zwischen den Bäumen hängen
  • grillen
  • In einem Straßencafé abhängen
  • Kirschen ernten
  • Wandern gehen
  • Biergarte(l)n
  • Open Air Kino

Im Sommer lässt es sich so richtig Auftanken und Genießen – vergiss also nicht, ihn richtig (aus-) zu nutzen!

Heiße Kohle – kühle Getränke

Wie ein sommerliches Grillen gelingt

 

Nicht überall ist Grillen im öffentlichen Raum erlaubt - die Stadt München hat bestimmte Bereiche dafür ausgewiesen: https://www.muenchen.de/freizeit/tipps-fuers-grillen-in-muenchen.html

Grillen geht auch nachhaltig: https://utopia.de/ratgeber/grillen-tipps-nachhaltig-vegetarisch/

Und neben dem Essen dürfen natürlich auch die Getränke nicht fehlen: https://www.chefkoch.de/rs/s0/sommergetr%C3%A4nke/Rezepte.html

Urlaub zuhause

Sommer zu Hause? Warum nicht, kann auch schön und entspannend sein. 
 

Doch auf was habe ich Lust?

  • Endlich mal was schaffen, was man lange vorhatte (weißeln, Hobby anfangen, lustige Kurse belegen)
  • Alle Bücher lesen, die ich mal geschenkt bekommen habe oder mir schon lang vorgenommen habe zu lesen
  • Jeden Tag mit anderen Freunden treffen und den Sommer genießen
  • Neue Leute kennenlernen
  • Oder einfach mal nichts tun und den ganzen Tag im Bett oder auf der Couch gammeln

Ein paar Tipps für Sommerwetter:

  • Isar nördlich von München (dort ist es nicht so überfüllt wie am Flaucher)
  • Radtour in den Biergarten
  • Besondere Stadtführungen (z.B. vom Museum of urban and contemporary art)
  • Open Air Kino (z.B. Sonne Mond & Sterne)  

Ein paar Tipps für Schlechtwetter:

  • Spieleabend mit Freunden & Lieferservice
  • Gute Filme oder Musik Zuhause genießen
  • Escape Games (online oder analog)


Es gibt viele Möglichkeiten und Ideen für einen Urlaub Zuhause. Wichtig ist nur sich zu überlegen was würde ich in meinem Urlaub normalerweise machen? Ausschlafen? Essen gehen? Freunde treffen? Museen besuchen? Handy ausmachen? Oder einfach den ganzen Tag am Strand liegen?

Egal was es ist, mach es in deinem Urlaub Zuhause genauso und nimm dir frei von deinem Alltag!

Kürbiszeit

Die Tage werden kürzer, das Wetter wird kälter, die Bäume werden erst gelb, rot, braun und verlieren dann ihre Blätter und.....

Es ist Kürbiszeit! 

Wir haben ein Drei-Gänge-Menü rund um dieses Gemüse für euch zusammengestellt: It's Kürbis-Time!

Viel Spaß beim Nachkochen!

Ein Bart für die Männergesundheit!?

Als ich vor zehn Jahren mein Abitur machte, konnte man bei den älteren Jungs an meiner Schule ein seltsames Phänomen beobachten: pünktlich zu Beginn des Novembers kamen alle sauber rasiert in den Unterricht, um sich dann bis Ende des Monats einen – manchmal mehr, manchmal weniger – imposanten Schnurrbart wachsen zu lassen. Die Lebensdauer dieses Gesichtsschmucks war bei den meisten zwar dann relativ begrenzt, der symbolische Gehalt der Geste aber auf jeden Fall gegeben. Denn, was wie ein Spleen von pubertären und spät-pubertären jungen Männern wirken mag, hat einen ernsten Hintergrund: die Teilnahme am sogenannten „Movember“, einer weltweiten Aktion, die auf das Thema der Männergesundheit aufmerksam machen will.

Entstanden ist der Movember (zusammengesetzt aus „moustache“= Schnauzbart und November) im Jahr 2003 in Australien und hat sich seit dem über die ganze Welt verbreitet. Die Aktion soll ein Bewusstsein für spezifische Männerleiden schaffen, ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf Hodenkrebs, Prostatakrebs und psychischer Gesundheit. Bei letzterer sticht vor allem die stark erhöhte Suizid-Rate heraus, bei welcher sich weltweit ungefähr jede Minute ein Mann das Leben nimmt.

Die Webseite zum Movember informiert über die Krankheitsbilder, klärt über Hilfsmöglichkeiten auf und lädt zur Beteiligung an Aktionen wie dem Schnurrbart wachsen lassen oder „Move for Movember“ - einer Challenge, 60 km für die 60 Suizide pro Stunde zu laufen- ein. Inzwischen kann man sich auch per App beteiligen und so ganz leicht das oft unterschlagene Thema „Männergesundheit“ ins Bewusstsein bringen. Alle Infos dazu findet man unter https://de.movember.com/?home.

Bucketlist für die Adventszeit

Fürs richtige Weihnachtsfeeling haben wir für euch eine Bucketlist für die Adventszeit!

Die 26 Ideen könnt ihr als Challenge nutzen und versuchen so viele Punkte wie möglich zu erledigen oder euch einfach nur inspirieren lassen!

Gutes Gelingen und eine großartige Adventszeit wünscht dir

Das Netzwerk Junge Erwachsene

  • 1. Schlittschuh fahren
  • 2. Adventskranz binden (30.11 BIGBase)
  • 3. Schneeballschlacht
  • 4. Weihnachtsfilm schauen
  • 5. Spenden (Spielzeuge, Essen, …)
  • 6. Schneeengel machen
  • 7. Wunschzettel schreiben
  • 8. Christbaumschmuck basteln
  • 9. Eine gute Tat vollbringen
  • 10. Adventskalender für jemanden basteln
  • 11. Lebkuchenhaus bauen
  • 12. Plätzchen backen
  • 13. Geschenke einkaufen/basteln und einpacken
  • 14. Christkindlmarkt besuchen
  • 15. Zuckerstange essen
  • 16. Weihnachtsschmuck aufhängen
  • 17. Schlitten fahren
  • 18. Weihnachtskarten verschicken
  • 19. Weihnachtsmusik hören
  • 20. Heißen Kakao trinken
  • 21. Sternsingen gehen
  • 22. Christbaum schmücken
  • 23. Papierschneeflocken basteln
  • 24. Weihnachtsgeschichte lesen (LK 1,5 – 80; 2,1 – 52)
  • 25. Kinderpunsch/Glühwein trinken
  • 26. Schneemann bauen

Frohe Weihnachten!

Leise
tritt es
über deine Schwelle
das Licht,

blüht die Farben
einer neuen Zeit
auf die Wände,

verwandelt
den Staub deiner Tage
zu Gold
mit seinem leichten Schritt

und legt um deine Ängste,
deine Zweifel
warm seinen Mantel:
Fürchte dich nicht!

 

Isabella Schneider 

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