Impulse

Gedanken Pause

Ein Viertel Jahr Corona-Krise liegt hinter uns. Und wohl noch viele Monate, die vor uns liegen und noch so manches an Geduld, Verzicht und Ausdauer von uns allen abverlagen.

Wie geht es Dir nach über 80 Tagen Corona-Einschränkungen? Wie geht es Dir mit den Lockerungen? Freust Du Dich auf offene Restaurants und Biergärten, auf Kino und Tanzkurs, auf Freibad und Freunde treffen? Oder bereitet Dir die schrittweise Öffnung Sorgen, weil damit auch das Infektionsrisiko wieder steigt und unkontrollierbarer wird?

In vielerei Hinsicht waren wir gezwungen gute Alternativen zu entwickeln und Neues auszuprobieren; sei es in der Arbeit oder im Kontakt mit Freunden und Familie. Wie war/ist das bei Dir?

Das BEWAHR-O-METER lädt Dich ein, mal durchzuschaufen. Leg doch mal eine kurze Gedankenpause ein und spüre in Dich hinein, wie Du durch die letzten Wochen gekommen bist.
Wer sich auf das BEWAHR-O-METER einlässt, beantwortet in 5 Schritten spielerische Fragen. Die ersten drei Steps machen dir bewusst, wie du mit den Einschränkungen umgegangen bist und welche Gefühle und Prioritäten bei dir im Vordergrund standen. In den letzten zwei Schritten wechselt Du dann die Perspektive. Gibt es Neuerungen, zum Beispiel gute Ideen, Rituale oder Gewohnheiten, die auch in Zukunft eine Rolle spielen sollen? Dann halte sie Dir fest und nimm sie mit durch Deinen Alltag!
Gehab Dich wohl!

Stefan von den Jungen Erwachsenen
 

Das BEWAHR-O-METER ist eine Intervention von Studio komplementaer, © 2020 

https://studio-komplementaer.de

Schau auf di - Der HERR tut's auch!

Bildnachweis: Bernhard Hennecke 2020

So langsam tasten wir uns aus dem Lockdown heraus. Gottesdienst, Schule, Biergarten, Wirtshaus und Café finden wieder live statt ...

Vernunft und Rücksicht contra Nähe und Lebensfreude
Die Nerven sind arg strapaziert und die Sehnsucht nach Normalität lässt viele von uns die gebotenen Regeln vergessen.
Dabei wäre eine kleine Grundregel ganz einfach: AHA - Abstand, Hygiene, Alltagsmaske!
So einfach ist das jedoch gar nicht:
Beim Spazierengehen begegnen mir Menschen, die zu dritt nebeneinander keinen Platz für mich lassen ...
Die Kinder in der Schule halten sich dran und die Eltern warten in Grüppchen vor der Schule ...
Wie gehe ich mit der Unvernunft und Rücksichtslosigkeit der anderen um?
Soll ich mir auch diese Wurstigkeit angewöhnen?
Bevor es mich weiter hinunter zieht - ein Blick nach oben:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: / Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, / der Himmel und Erde gemacht hat.
Er lässt deinen Fuß nicht wanken; / er, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels / schläft und schlummert nicht.
Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten; / er steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden / noch der Mond in der Nacht.
Der Herr behüte dich vor allem Bösen, / er behüte dein Leben.
Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, / von nun an bis in Ewigkeit.
(Psalm 121)


... und weil wir demnächst vielleicht wieder Wohnmobile und Gespanne mit gelben Nummernschildern auf der Straße haben: https://youtu.be/kegQdG7UFnQ

Bernhard Hennecke, Jugendseelsorger, KJS im BGL

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