
Auf dieser Seite haben wir Texte für dich gesammelt, die sich mit dem Leben selbst auseinandersetzen - aus der einen oder anderen Perspektive. Klick dich durch und lass dich inspirieren!
Als ich den Auftrag bekam, einen Text über das Leben zu schreiben, dachte ich zuerst: „Gut, dann schreibe ich eben über das Leben.“
Doch seit ich mich mit dieser Aufgabe beschäftige, habe ich das Gefühl, dass mir das Leben selbst kleine Zeichen schickt – fast so, als würde es mir zuflüstern: „Schau her. Hier bin ich.“
Vor ein paar Tagen schickte mir eine liebe Freundin eine Sprachnachricht. Man hörte ihr an, wie müde sie war. Sie erzählte, wie sie von einem Termin zum nächsten hetzt, ihre Selbstständigkeit mit Posts und Projekten voranbringt, und gleichzeitig merkt, dass sie kaum Zeit für ihre zwei kleinen Mädchen hat. Am Ende sagt sie leise: „So habe ich mir ein erfolgreiches Leben nicht vorgestellt.“ Wir sprechen danach noch lange darüber.
Was ist eigentlich ein „erfolgreiches“ Leben?
Geht es um Geld und Sicherheit?
Um Anerkennung und Status?
Oder um etwas anderes – etwas, das uns innerlich reich macht?
Während wir reden, fällt mir eine alte Geschichte ein: Ein König schickt fünf Blinde los, damit sie herausfinden, was ein Elefant ist. Der erste tastet das Bein und sagt: „Ein Elefant ist wie eine Säule.“ Der zweite berührt den Schwanz: „Nein, ein Elefant ist wie ein Seil.“ Der dritte fühlt das Ohr: „Ihr irrt euch, ein Elefant ist wie ein großer Fächer.“ Der vierte greift an den Bauch: „Ihr habt alle unrecht, ein Elefant ist wie eine Wand.“ Der fünfte berührt den Stoßzahn: „Ihr irrt euch gewaltig, ein Elefant ist hart und spitz – wie ein Speer.“ Jeder von ihnen hat nur einen Teil berührt – und jeder ist überzeugt, die Wahrheit zu kennen. Und doch hat keiner von ihnen wirklich unrecht.
Vielleicht ist das Leben genauso: Wir können immer nur einen Teil davon greifen – und trotzdem ist jeder ehrliche Blick ein Stück echter Wahrheit.
Heute Morgen kam ein weiterer Impuls. Eine Bekannte von mir hat sich diesen Sommer in ein junges Pferd verliebt – eine große, sanfte Stute, die sie den ganzen Sommer über begleitet hat. Beim Züchter wird sie Bertha gerufen. Bertha – das klingt nach Bodenständigkeit, Verlässlichkeit, Ruhe. Vielleicht auch ein bisschen nach schwer und gemütlich.
Heute ruft mich meine Freundin an und sagt: „Stell dir vor, ich habe heute vom Verkäufer den Pass erhalten. Die Bertha heißt eigentlich La Pura Vita.“
La Pura Vita. Das pure Leben. Als ich diesen Namen höre, passiert etwas in mir. Es ist, als würde in mir etwas antworten – eine Sehnsucht, ein inneres Aufleuchten. Als hätte ich ein inneres Wissen davon, was das pure Leben ist. Ein zartes: „Ja, genau das.“ Und gleichzeitig merke ich: Je mehr ich versuche, diese Ahnung festzuhalten und sie in meinem Alltag ganz konkret zu definieren, desto mehr scheint sie sich zurückzuziehen. Wie ein Gefühl, das stark da ist, solange ich es einfach nur spüre – aber blasser wird, wenn ich es in klare Sätze pressen möchte.
Was „La Pura Vita“ für mich ganz konkret im Alltag heißt – in meinen Entscheidungen, in meiner Zeit, in meinen Beziehungen – das zeigt sich noch nicht eindeutig. Es bleibt eine Richtung. Eine Spur. Ein sanftes Wissen, das eher im Herzen wohnt als im Kopf.
In wenigen Wochen beginnt ein neues Jahr. Vielleicht ist genau jetzt – im Herbst, wo die Natur zur Ruhe kommt, wo es mich nach Hause, in die Wärme und ins Behagliche zieht – die richtige Zeit, dieser leisen Ahnung Raum zu geben. Ähnliche wie in der Natur: unter der Erde ruhen schon die Samen, die darauf warten, dass Licht und Wärme sie wecken. Vielleicht ruht auch in mir etwas, das im neuen Jahr wachsen will. Etwas, das den Namen La Pura Vita trägt.
Und so möchte ich dich einladen, dir selbst ein paar Fragen zu stellen – ohne Druck, ohne sofort eine perfekte Antwort zu haben:
Was heißt für dich „Leben“?
Was wäre für dich ein „erfolgreiches“ Leben?
Was berührt deine Sehnsucht, wenn du die Worte La Pura Vita hörst?
Und gibt es einen kleinen Schritt, mit dem du dieser Ahnung in deinem Alltag ein Stück näher kommen kannst?
Vielleicht begreifen wir das Leben nie ganz. Aber wir können ihm näher kommen – Schritt für Schritt. Mit jeder ehrlichen Frage, mit jeder stillen Ahnung, mit jedem Moment, in dem unser Herz leise „Ja“ sagt.
Sylvia Scheifler, Jugendreferentin, KJS Berchtesgaden

Neulich waren wir mit 5 Jungen Erwachsenen beim Waldbaden im Perlacher Forst unterwegs. Dabei haben mir vielen Menschen die Frage gestellt, was das Waldbaden überhaupt ist und was man hierfür machen muss. Eigentlich ist es nichts anderes als ein bewusstes Aufhalten im Wald, sich auf die Natur einlassen und zur Ruhe kommen. Studien haben bestätigt, dass auch schon ein kurzer Waldaufenthalt die Atmung, den Puls und den Blutdruck verbessern und somit Burnout oder Herzkreislauferkrankungen entgegengewirkt werden kann.
Wenn du Lust hast, das Waldbaden auch mal auszuprobieren, findest du hier 3 Übungen, die du machen kannst:
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Miriam Stiel, Jugendreferentin, Base PaLaFo

Zugegeben, ausgerechnet Fasching und Karneval scheint eine eher unpassende Zeit zu sein, um sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Geht es nicht gerade in dieser Zeit darum, einmal aus seinen gewohnten Rollen auszubrechen. Einmal ganz anders zu sein, ein Stück Freiheit in einem sonst doch eher sehr geregelten Alltag zu erleben?
Genau dazu dienen die Masken, die uns quasi von dem lösen, wer wir sonst sind und uns erlauben (unerkannt) jemand ganz anderes zu sein.
Doch vielleicht können auch genau diese bewusst aufgesetzten Masken uns dazu anregen, uns einmal Gedanken zu machen, wer wir unter der Maske eigentlich sind. Was wir auch im Alltag eher unbewusst für Masken tragen. Und was eigentlich dahinter steckt, wenn wir einmal mutig dahinter schauen.
Die Masken, die im alten Griechenland auf der Theaterbühne getragen wurden, nannte man „persona“. Von diesen leitet sich unser heutiges Wort Persönlichkeit ab. Vielleicht im Sinne der Gesamtheit der Masken, die wir in unseren verschiedenen Lebensrollen so tragen.
All diese verschiedenen Aspekte gehören zu uns dazu und es ist gut, wenn wir (nicht nur im Fasching) aus einem Repertoire auswählen können, wer wir sind oder sein wollen. Um dies gut tun zu können, kann es sich lohnen, einen Schritt zurück zu gehen, sich von seinen Masken zu lösen und sich einmal in Stille zu betrachten. Vielleicht kommt deswegen nach dem Fasching die ruhige Fastenzeit, um uns diese Möglichkeit der Selbstbetrachtung zu geben.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Feiern (soweit möglich) und laden euch herzlich ein, darin nicht stehen zu bleiben. In diesem Sinne: Helau und Alaaf!
Martin Härtl, Jugendreferent, KJS Landshut

Fragen über Fragen
• Was will ich wirklich, wirklich in meinem Leben?
• Was brauche ich, damit es mir gut geht und ich ein erfülltes Leben führen kann?
• Was kann ich und wie kann ich meine Fähigkeiten entfalten und meine Talente ausüben?
Wenn du dir diese oder ähnliche Fragen gerade stellst, bist du beim Berufungscoaching genau richtig!
Du bist einzigartig
... und dazu berufen, mit deinen Talenten und Fähigkeiten deinen ganz eigenen Weg zu gehen. Das Berufungscoaching hilft dabei, den eigenen Talenten und Ressourcen, den Wünschen und Sehnsüchten sowie der eigenen Lebensrealität auf die Spur zu kommen, um dann erste Schritte voller Energie auf dem ganz persönlichen Lebensweg zu gehen.
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Wie läuft das ab?
Für ein Berufungscoaching sind maximal 8 Sitzungen von jeweils ca. 60 Minuten vorgesehen. Das geht vor Ort oder auch digital. Die Termine werden von Coaching zu Coaching vereinbart, ganz individuell. Das Angebot ist kostenfrei.
Du hast Interesse oder Fragen?
Bei Fragen und Interesse kannst du dich gerne direkt an das Netzwerk Berufungscoaching wenden.

Ich melde mich heute mit einem Thema, das leider noch immer zu den Tabus in unserer Gesellschaft gehört: Trauer und Tod. Diejenigen, die ich ansprechen will, wissen bestimmt wovon ich rede.
Auch du hast einen nahen Menschen durch einen Todesfall verloren und dein Leben ist aus den Fugen geraten? Deine Freundinnen und Freunde, Kolleginnen oder Kollegen sind überfordert, wissen nicht, wie sie deiner Trauer und deinem tiefen Schmerz, vielleicht auch deiner Wut, begegnen sollen und stoßen an ihre Grenzen. Schon nach wenigen Wochen oder Monaten denken sie, dass jetzt doch alles wieder seinen normalen Gang gehen könnte …? Aber manchmal, wenn sich die Welt gerade sonnig und leicht anfühlt, reicht ein Lied oder ein Geruch, um den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Daher haben wir von der Johanniter Unfallhilfe speziell für junge Erwachsene eine Trauerbegleitung ins Leben gerufen. Unsere Gruppe heißt „Never lost“. Nie verloren sollst du dich als junger Mensch fühlen, wenn dein Leben durch den Tod eines nahen Menschen tief erschüttert wurde. Nicht verloren gehen sollen aber auch die Erinnerungen an all das Schöne, das dich mit dem verstorbenen Menschen verbindet.
Alle zwei Wochen bieten wir dir und anderen jungen Erwachsenen in unseren Räumen in der Perlacherstr. 21 in München die Möglichkeit, dich mit dem Tod eines nahen Menschen in einem geschützten Rahmen mit Gleichgesinnten auseinander zu setzen, an deiner Seite hast du dabei erfahrene Trauerbegleiter:innen.
Im Umfeld von Menschen mit ähnlichem Schicksal und dem Wissen, dass alles Gesprochene und Erlebte nicht nach außen getragen wird, wird es dir leichter fallen, dich mit der Trauer auseinander zu setzen. Gefühlen der Ohnmacht, Einsamkeit, Wut und der Frage nach dem Warum wird man gemeinsam begegnen.
Trauer ist keine Krankheit, doch sie benötigt genug Aufmerksamkeit und Fürsorge, damit sie dich nicht krankmacht. Zeit und Raum sind nötig, um den großen Verlust zu verarbeiten, neue Kraft zu schöpfen und wieder zurück ins Leben zu finden. Unser Angebot ist für Teilnehmende kostenlos, da es durch Spenden finanziert wird.
Trau dich zu trauern! Melde dich gerne, wenn du uns kennenlernen möchtest.
Weitere Infos dazu findest du hier auf unserer Seite oder hier direkt bei Lacrima.
Birgit Zoglmeier, Trauerbegleiterin bei Never lost / Lacrima (birgit.zoglmeier@johanniter.de)

Wenn man auf Google nach Minimalismus sucht findet man über 7,7 Millionen Suchergebnisse. Ganz schön Paradox für ein Thema, bei dem es ja eigentlich um Reduktion geht. Was diese Zahl jedoch zeigt ist, wie groß in unserer Zeit der ständigen Verfügbarkeit und des überflussreichen Konsums die Sehnsucht nach dem Wesentlichen ist.
Denn das ist es, worum es im Grunde beim Minimalismus geht. Nicht um Verzicht oder darum, alles wegzuschmeißen und ein asketisches Leben zu führen. Es geht vielmehr darum, ein Mehr im Leben zu haben als ein Weniger.
Mehr bedeutsame Ding, mehr Lebensfreude, mehr Platz für die wichtigen Dinge des Lebens. So lautet ein Grundprinzip, nur Dinge zu besitzen, die einem Freude bereiten. Und hier kannst auch du ganz einfach anfangen: Nimm einmal bewusst die Dinge, die du besitzt, in die Hand und spüre nach, welches Gefühl sie in dir auslösen. Wenn es positiv ist, ist es wert es zu behalten. Wenn nicht, wäre hier vielleicht die Möglichkeit, etwas Balast aus deinem Leben zu nehmen.
Angeblich hat Michelangelo über sein Meisterwerk, den David, gesagt, er habe von Anfang an in dem Marmorblock gesteckt und er habe nur das Überflüssige entfernt. Ich finde das eine schöne Sichtweise, um auf das Leben zu Blicken: Wenn man das Unnötige entfernt kommt das wahre Leben zum Vorschein!

Am 23. Februar wählen wir einen neuen Bundestag, früher als ursprünglich gedacht.
Wer schon einmal in einem Land unterwegs war, das keine so ausgeprägten demokratischen Strukturen hat wie Deutschland oder sich viel mit Geschichte auseinandersetzt, kann wohl am einfachsten beschreiben was es bedeutet, in keiner Demokratie zu leben.
WIR hingegen haben das Recht mitzubestimmen, wie unser Land gestaltet und regiert werden soll. Dieses Recht sollten wir nutzen, wenn wir nicht möchten, dass andere für uns über die Zukunft entscheiden. „Aber WEN wählen?“, fragen sich viele. Die „perfekte“ Partei gibt es wohl nicht. Jeder und jede hat die Aufgabe selbst herauszufinden, welche Partei am ehesten seine oder ihre Interessen vertritt. Das kann frustrierend sein und dennoch ist es wichtig und unsere Pflicht – uns selbst und späteren Generationen gegenüber –, nicht einfach die anderen machen zu lassen, sondern mitzugestalten und sei es nur durch ein kleines Kreuzchen auf einem Stimmzettel.
Wenn du dich gerne mehr mit diesem Thema beschäftigen möchtest, hier ein paar Links zu Veranstaltungen:
Also, wie hältst du es mit der Demokratie?!
Elisabeth Nauderer, Jugendseelsorgerin, KJS Fürstenfeldbruck

Du hast dich sicher schonmal gefragt, welche Versicherungen es gibt und welche du brauchst. Hier bekommst du einen kleinen Überblick über die verschiedenen Versicherungen.
Der Beitrag variiert deutlich je nach Versicherungsrahmenbedingungen wie Alter, Beruf oder Absicherungssumme. Hier ist nur der niedrigste Wert mit den minimalen Ansprüchen bzw. Absicherungen angegeben.
Art der Versicherung | Beschreibung | Kosten |
Private Haftpflichtversicherung | Eine private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen. Wer anderen schuldhaft einen Schaden zufügt, muss ihn ersetzen. Stell dir vor du machst aus Versehen die teure Tasse einer Freundin kaputt oder ruinierst das T-Shirt eines Freundes mit Rotwein. Ohne Haftpflicht müsstest du für die Neuanschaffung bzw. Reparatur mit deinem Privatvermögen aufkommen. Mit Versicherung reichst du ein Foto des Schadens und den Kassenzettel des neu gekauften Produkts ein und bekommst das Geld zurück. | Ab 30€ im Jahr |
Berufsunfähigkeitsversicherung | Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) springt ein, wenn man den eigenen Beruf nicht weiter ausüben kann, beispielsweise nach einer schweren Krankheit, bei körperlichen Beeinträchtigungen oder psychischen Erkrankungen. Ohne BU hat man Anspruch auf ca. 60-70% des Nettolohns, dies endet nach ca. 6,5 Jahren und hat Auswirkungen auf die Rentenversicherung. Bei einer Krankheit können hohe Behandlungskosten auftreten, auch das sollte man bedenken. | Ab 40€ im Monat Der Betrag variiert sehr stark je nach Berufsgruppe und Auszahlungshöhe |
Private Rechtsschutzversicherung | Ein Rechtsstreit kommt meist unvermutet: Der drohende Führerscheinentzug, Mietrechtsstreit, ein ärztlicher Behandlungsfehler oder die fristlose Kündigung. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt (je nach Vertrag) die Gerichtskosten, Anwaltskosten und ggf. Kosten des Gegners. | Ab 150 € im Jahr |
Reiseversicherungen | Eine Auslandreise-Krankenversicherung übernimmt die Kosten für ärztliche Behandlungen im Ausland. Diese kann man bei der eigenen Krankenkasse oder auch bei einer anderen abschließen. Eine Reiseversicherung kann man meist bei der Buchung des Urlaubs bzw. Flug/Hotel mit abschließen. Folgende Sachen können darüber versichert werden: Reisegepäck, Reiserücktritt bzw. Reiseabbruch oder die Kosten für eine medizinische Behandlung. | Auslandskrankenversicherung ab 12€ im Jahr
Reiseversicherung prozentual zu den Ausgaben |
Private Rentenversicherung | Um im Alter gut abgesichert zu sein, kann man neben der gesetzlichen Rente noch eine private Rentenversicherung abschließen. Man bekommt dann zusätzlich zur gesetzlichen Rente einen Betrag X aus der privaten Versicherung, Auch manche Arbeitgeber bieten dies an (z.B. Riesterrente). | Am 25€ im Monat |
Private Pflegeversicherung | Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet einen Grundschutz, dieser kann durch eine private Pflegeversicherung erweitert werden. | Ab 10 € im Monat |
Zahnzusatzversicherung | Die Zahnzusatzversicherung übernimmt zahnärztliche Behandlungen wie Zahnersatz, Zahnkronen, Füllungen, die sonst selbst bezahlt werden müssten. | Ab 10 € im Monat
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Lebensversicherung | Die Lebensversicherung kombiniert die Vorteile einer privaten Altersvorsorge mit der finanziellen Absicherung von Angehörigen beim eigenen Tod. | Abhängig von Höhe der gewünschten Versicherungssumme |
Weitere Versicherungen | Es gibt noch einige weitere Versicherungen, z.B.: Hausratversicherungen, Handyversicherungen, Fahrradversicherung, KFZ-Versicherung, Mietkautionsversicherung, Hundehaftpflicht, Tierkrankenversicherung, Brillenversicherung, … |
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Einen detaillierteren Einblick bekommst du hier:
Miriam Stiel, Jugendreferentin, Base PaLaFo

Neues Jahr, neues Glück – da war doch noch was. Ja, eine der unbeliebtesten Tätigkeiten ist die Steuererklärung zu machen. Jede*r versucht es so gut wie möglich zu verdrängen.
Seit dem 01.02.2021 gibt es höhere Steuerfreibeträge. Die Ehrenamtspauschale liegt bei 840€ pro Jahr und die Übungsleiterpauschale bei nun 3.000€ pro Jahr.
Das ist jetzt nur eine kleiner Einblick in die Welt der Steuererklärung. Wenn du mehr Infos brauchst schau einfach bei den folgenden Seiten vorbei.
https://www.finanztip.de/blog/steuererklaerung-junge-arbeitnehmer/
https://www.steuern.de/arbeitnehmer-steuerlich-absetzbar.html
Was jedoch das Beste an der Steuererklärung ist: Wenn man den Bescheid zugestellt bekommt und eine Rückerstattung erhält.
Das Lächeln: Unbezahlbar.